Unter Umständen ist man „genötigt“ alte Paradox Datenbanken in ein neues Datenbankformat überführen zu müssen. Mit den PXTools von Jan Knechke ist dies kein Problem

Wir benötigen dazu einen Linux x86 Host mit installiertem Compiler und Linker. Dazu natürlich noch die pxtools die es unter http://jan.kneschke.de/projects/pxtools/ zum herunterladen gibt.

Nach dem entpacken wird in das entsprechende Verzeichnis gewechselt und es kann mit dem kompilieren angefangen werden. Dazu reichen folgende Zeilen:

./configure
make
make install

Wir wechseln nun in das Verzeichnis in dem sich die Paradox Datenbanken befinden. Dort legen wir die Unterverzeichnisse CSV und INFO-Struktur an. In diese beiden Verzeichnisse möchte ich die „Ergebnisse“ des konvertieren ablegen.
Mit dem folgenden Einzeiler bekommen wir erst mal Infos über Anzahl der Tabellenzeilen und Aufbau der Tabellen:

for i in $(ls *.DB); do pxinfo -f $i > INFO_Struktur/INFO_$i.txt ; done

Mit dem weiteren Einzeiler konvertieren wir alle Datenbanken in ein CSV-Format:

for i in $(ls *.DB); do pxcsvdump -f $i -D";" > CSV/$i.csv ; done

Alternativer Download für die Version 0.0.20: pxtools-0.0.20.tar